Seit dem endgültigen Auszug aus den Höhlen leben die Menschen in selbst gebauten Strukturen, die aus lokal verfügbaren Materialien (Holz, Steine, Lehm) errichtet wurden. Abgesehen von den soziologischen Konzepten, die erst in den letzten Jahren in Mode gekommen sind, wir haben immer Familien gegründet und in Häusern gelebt - wir haben ihre Geschichte geschrieben. Einfamilienhäuser waren jahrhundertelang (und sind es auch heute noch) der beliebteste Ort zum Wohnen.
Einfamilienhaus-Typen
Einfamilienhäuser gibt es in zahlreichen Typen, die sich in ihrer Bauweise (Zusammenhänge) und Architektur (Form, Bautechnik) unterscheiden.
Die wichtigsten und am häufigsten vorkommenden sind:
- Reihenhäuser, wo mehrere, ein Dutzend oder sogar Dutzende von Häusern ein langes Gebäude bilden und alle Häuser zwei Wände teilen;
- Doppelhäuser (Doppelhaushälften), bei denen zwei Häuser eine gemeinsame Wand haben und ein Gebäude bilden;
- Freistehende Häuser, die ein separates Grundstück belegen.
Eine solche Unterteilung umfasst praktisch alle Wohnungen, die für die Unterbringung der sozialen Basiszelle bestimmt sind, die unter unseren Bedingungen oft durch die ältere Generation oder sogar Generationen erweitert wird. Große Wohnhäuser sind sehr sichtbar und bekannt, aber eigentlich sind sie öffentliche Gebäude und verglichen mit der Zahl der Einfamilienhäuser - eine vernachlässigbare Marge darstellen.
Neuere Geschichte und Architektur
Rasche Entwicklung von Einfamilienhäusern ist relativ jung. Bis zur industriellen Revolution lebte die Landbevölkerung in Hütten, und in den Städten gab es nur Häuser des Bürgertums, die eine Wohngemeinschaft bildeten. Die antiken ‘villae’, die später in der Renaissance gebaut wurden und in Europa für die rasch wachsende Zahl von Fabrikarbeitern weit verbreitet waren, können als Prototyp des modernen Einfamilienhauses angesehen werden.
Nach den beiden Weltkriegen begann sie und dauerte mehrere Jahre lang Ausleger für Doppelhaushälften und Einfamilienhäuser. Architektonisch waren dies bereits die Art von Häusern, die heute gebaut werden. Ausschließlich zum Wohnen konzipiert, mit einer kleinen Grundfläche, sehr oft mit einer zusätzlichen Freizeitfunktion und meist mit einer Grünfläche.
Die Architektur dieser Häuser ist sehr vielfältig. Im Laufe des letzten Jahrhunderts haben viele berühmte Architekten eine solide Grundlage für die Definition und Diversifizierung der zahlreichen Typen solcher Gebäude geschaffen.
Darüber hinaus wurden weitere Klassen von Häusern geschaffen:
- Ferienhäuser und -hütten (Ferienhäuser);
- Landhäuser;
- Bungalows;
- Herrenhäuser, Bauernhöfe, Mühlen und andere Gebäude werden renoviert und neu gebaut;
Auch der Bau dieser Häuser selbst wird auf verschiedene Weise durchgeführt:
- Schlüsselfertiges Bauen - die Baufirma führt alle Arbeiten aus und übergibt dem Bauherrn bei Fertigstellung den Schlüssel zu einem vollständig bewohnbaren Haus;
- Geschlossene Gebäudehüllen - Der Eigentümer erhält die Außenwände, in der Regel Trennwände und Decken, die auf einem Fundament oder Sockel errichtet, mit einem fertigen Dach bedeckt und mit allen Fenstern und Außentüren versehen sind, für weitere Ausbau- und Einrichtungsarbeiten;
- Rohzustand offen - Der Investor erhält nur das Fundament mit den Wänden, ohne das Dach und die Tür- und Fenstertischlerei.
Vor- und Nachteile von freistehenden Häusern
Der größte Vorteil ist natürlich das Eigentumsrecht, das eine freie (aber immer baurechtskonforme) Gestaltung des Wohnraums ermöglicht, was bei Mietwohnungen, Häusern oder Eigentumseinheiten nicht möglich ist. Ein freistehendes Haus, selbst auf einem kleinen Grundstück, ist immer in einem gewissen Abstand zu seinen Nachbarn, was das Risiko einer Störung der dringend benötigten Privatsphäre deutlich verringert und den Abstand zu anderen Personen in der Freizeit vergrößert.
Reihenhäuser und Doppelhaushälften Diese Vorteile werden dadurch zwar etwas geschmälert, sind aber immer noch vorhanden. Der Vorteil besteht darin, dass man selbst über ein kleines Grundstück verfügt, dessen unbebauter Teil sich in ein wahres grünes Wunderland für Freizeitaktivitäten verwandeln lässt. Der grundlegende und praktisch einzige Nachteil ist das Geld. Leider braucht man sehr viel davon, um selbst im billigsten Reihenhaus zu wohnen.
Die Menschen müssen immer irgendwo wohnen und werden immer bequem, ruhig und möglichst weit weg von anderen leben wollen. Angesichts dieser einfachen Aussage kann man mit Sicherheit sagen, dass Einfamilienhäuser haben eine sichere, gute Zukunft.
